7 Tägliche Blogger-Aufgaben vereinfachen


Als Blogger kennst Du das: Mit jedem Post stehen bestimmte Aufgaben an, die für die meisten Blogs wenig mit der Hauptaufgabe, also dem Schreiben von Beiträgen, zu tun hat.  Hier sind sechs Tipps, wie Du einige dieser Aufgaben schneller und vor allem nach einem vorgefertigtem Muster erledigen kannst!

1. WordPress einrichten

Verbringst Du auch regelmäßig Zeit damit, neue WordPress Blogs einzurichten? Bis alle Plugins, Permalink-Einstellungen, Themes usw. richtig konfiguriert sind, vergehen locker 30 Minuten. Dann sind noch die Beispielseiten und Posts zu löschen, neue Kategorien anzulegen etc. Ich setze ständig neue WordPress Seiten für Internet Marketing Projekte auf und war tierisch genervt von der Zeit die ich hier verschwende! Daher habe ich ein Plugin entwickeln lassen, was diese Aufgabe vereinfacht und die komplette Konfiguration von WordPress in weniger als 30 Sekunden erledigt! Alles zum Plugin erfährst Du hier: EZ Launcher. ACHTUNG! Leser meines Newsletters erhalten exklusiv eine kostenlose Version des Plugins! Scroll auf der Seite ganz nach unten, falls Du noch nicht eingetragen bist! 🙂

2. Fotos und Grafiken

pixabay.comFür viele Blogthemen sind Fotos oder Grafiken nur bedingt brauchbar, aber natürlich solltest Du dennoch auf keinen Fall darauf verzichten. Nicht nur das Layout deines Blogs profitiert von Bildern, auch die Google Bildersuche kann dir nur so Traffic liefern. Was bei manchen Blogs noch recht einfach sein kann, entwickelt sich bei anderen schnell zum Problem: Woher passende Bilder nehmen? Besonders bei kleinen Projekten kommen die meisten Stock Image Dienste aufgrund hoher Kosten nicht in Frage. Und so begibst Du dich immer wieder auf die Suche nach lizenzfreien Fotos, was schnell viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Neben diesem Plugin greife ich dafür in dieser Reihenfolge auf Pixabay, Pexels, und RGBstock zurück. Die beiden ersten Anbieter verfügen über eine Datenbank mit Grafiken und Fotos, die komplett frei verwendet werden dürfen. Bei RGBStock gibt es einige wenige Einschränkungen, wobei diese für die Verwendung auf Blogs und Websites in der Regel nicht zutreffen werden. Durch diese festen “Anlaufstellen” und dem Verzicht auf unzählige Copyright Angaben gestaltet sich die Bebilderung deines Blogs bedeutend schneller.

3. Artikelbilder gestalten

Bei Artikelbildern bietet es sich an, Text miteinzubeziehen. Langfristig macht es Sinn, sich eine Vorlage für Photoshop oder Illustrator zu erstellen und diese dann lediglich für den jeweiligen Post anzupassen. Vielleicht möchtest Du dich aber nicht sofort auf ein einheitliches Design festlegen und lieber verschiedene Stile ausprobieren. Hier kann man sich schnell verzetteln und stundenlang mit Schriften, Effekten, etc. herumspielen. Ein schneller und kostenloser Weg Artikelbilder zu erstellen ist das Tool BeFunky.

Artikelbild in 3 Minuten:

  1. Ich suche mir ein passendes Bild bei Pexels (oder einer der anderen oben genannten Seiten). Entschieden habe ich mich in diesem Fall für dieses hier:
    pexels-artikelbild
  2. Also Bild lokal speichern und rüber zu Befunky, hier den Photo Editor auswählen:
    befunky-photo-editor
    Anschließend kannst Du hier dein eben gespeichertes Bild hochladen. Du hast verschiedene Möglichkeiten, zunächst das Foto zu bearbeiten. Klicke dann auf das T, um zum Textwerkzeug zu gelangen.
    befunky-texteditor
    Hier hast Du die Auswahl zwischen verschiedenen Styles, die Du selbstverständlich auch selbst noch weiter anpassen kannst.
  3. Wähle ein Design das dir zusagt und speichere dein Werk! Das ganze ist in wenigen Minuten zu erledigen. Ein vergleichbares Tool ist übrigens Canva.

4. Affiliate Links maskieren

Wahrscheinlich wirst auch Du in deinem Blog Affiliate Links verwenden. Es gibt verschiedene Gründe, diese Links zu maskieren. Dabei geht es gar nicht primär darum, diese Links zu “verstecken”. Zunächst einmal sehen einheitliche Links besser aus und Google empfiehlt auch, derartige Links durch nofollow und Maskierung zu entwerten. Es wird dafür immer wieder das Plugin Pretty Link Lite empfohlen, dass sicherlich auch gute Dienste leistet. Ich bevorzuge aber, so wenige Plugins wie möglich auf einem Blog zu installieren und verwende daher die Link-Maskierungsfunktion von SEO Ultimate, meinem bevorzugtem SEO Plugin.

Nach der Installation findest Du unter dem Editor im WordPress Backend den zusätzlichen Bereich SEO Settings. Im Reiter Links kannst Du nun nach Belieben eigene Maskierungs URL’s festlegen:

seoultimate-links maskieren

Übrigens: Eine Seite, auf der Du die von dir verwendeten Ressourcen vorstellst, hilft dir zugleich, häufig verwendete Affiliate links immer griffbereit zu haben! Zu meinen Ressourcen.

5. Deeplinking

Und gleich noch ein oft benötigtes Feature, dass mit SEO Ultimate erledigt werden kann: Oft wirst Du bestimmte Wörter oder Wortkombinationen immer mit den selben Beiträgen oder Seiten verlinken. Warum das ganze also nicht automatisieren? Mit SEO Ultimate brauchst Du auch hier kein zusätzliches Plugin, denn auch diese Funktion ist integriert. Der Deeplink Juggernaut bietet sogar Möglichkeiten zum Feintuning. So kannst Du z.B. genau festlegen, wie oft ein Wort pro Beitrag insgesamt verlinkt werden soll. Diese Werte können außerdem später global geändert werden.

6. Die eigene Liste wachsen lassen: Subscribe Forms

bloom-optin-tutorialWie Du sicherlich schon an anderer Stelle gelesen hast, ist der Aufbau einer eigenen Liste in einem Emailverteiler sehr wichtig für den langfristigen Erfolg eines Blogs. Der Grund ist einfach: Nur so kannst Du Leser wieder erreichen, selbst wenn diese nicht eigenständig deinen Blog besuchen. Um neue Newsletter-Abonennten zu erhalten, empfiehlt es sich Subscriber-Formulare an verschiedenen Stellen im Blog einzubauen. Zwar bieten die meisten Email Marketing Anbieter zwar die Erstellung von Signup-Forms an, es geht aber noch einfacher!

Email Opt-ins mit Bloom optimieren


Bloom
ist ein Plugin für WordPress, dass es dir ermöglicht unzählige verschiedene Opt-in-Formulare zu erstellen. Diese kannst Du dann ganz unkompliziert per Button im Editor einfügen, bzw. sie automatisch auf der Seite platzieren lassen.

Fly-in, Pop-up, Inline oder sogar als Content-Locker? Alles kein Problem mit Bloom. Dazu gibt es über 100 vorgefertigte Designs, die Du selbstverständlich nach deinen Bedürfnissen anpassen kannst. Als Mail Service werden 16 verschiedene Dienste unterstüzt, ich benutze Bloom in Verbindung mit Mailchimp.

Aktions-basierte Einblendungen, Split-Testing, Mobile-Friendly und Statistiken? Alles kein Problem mit diesem Plugin!

Die Einrichtung und Handhabung des Plugins ist denkbar einfach und Du wirst fast garantiert mehr Eintragungen erhalten – ein ausführliches Tutorial folgt im nächsten Post! Und das Beste: Beim Kauf dieses Plugins erhältst Du außerdem Zugriff auf weitere Plugins sowie über 80 Premium WordPress Themes!

 

7. Social Media Arbeit erleichtern und organisieren

Social Media, wenn auch in unterschiedlichen Formen, ist für jedes Webprojekt unerlässlich. Zumindest das Posten neuer Beiträge sowie Reagieren auf Fragen und Kommentare sollte zur täglichen Arbeit jedes Bloggers gehören. Besonders wenn viele Social Networks genutzt werden oder mehrere Projekte verwaltet werden müssen, kann es schnell unübersichtlich werden. Genau hier kommt das Tool BuzzBundle ins Spiel. Buzz Bundle verwaltet nicht nur unlimitiert viele Social Profiles und virtuelle Persönlichkeiten, es übernimmt auch das Posten zu unterschiedlichen Sites (inklusive der Planung von Posts), die Erstellung neuer Profile und die Überwachung von Erwähnungen deiner Keywords, bzw. auch deines Blogs. Einige Funktionen sind besonders auf den englischsprachigen Markt ausgelegt, doch auch für deutschsprachige Projekte hat Buzz Bundle viel Potential. Ein Tutorial, dass sich mit der Kernfunktion von Buzzbundle beschäftigt, ist in Arbeit! Testen kannst Du das Tool schon jetzt kostenlos hier!

 

Author: Nik

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